Sicherheit

Die Konten sind durch ein E-Geld-Institut geschützt.

Ihr Geld wird auf ein Konto eines von der Europäischen Zentralbank regulierten E-Geld-Instituts eingezahlt, das alle europäischen gesetzlichen und regulatorischen Vorschriften erfüllt.

Automatisierte Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (KYC und AML)

Wir halten uns bei jedem unserer Kunden an die strikten, weltweit geltenden Vorschriften bezüglich Anlegerprofil (KYC) und Geldwäscheprävention (AML).

Mehrstufiger Identitätsschutz

Mit unseren Anwendungen können Sie biometrische Schutzsysteme wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung konfigurieren und immer eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anfordern, um sensible Vorgänge mit unseren Apps durchführen.

Echtzeit-Benachrichtigungen

Wir informieren Sie in Echtzeit über Ihre Investitionen und Erträge sowie alle Kontobewegungen, damit Sie stets die Kontrolle über Ihre Finanzen haben.

Tipps zur Verbesserung Ihrer Sicherheit

Phishing: Vorsicht bei gefälschten E-Mails und Internetseiten

Unter Phishing versteht man, wenn jemand versucht, Ihr Passwort oder Ihre Anmeldeinformationen durch gefälschte E-Mails, Textnachrichten oder Internetseiten zu erhalten. So können Sie beispielsweise einen Link erhalten, der Sie zu einer gefälschten Website weiterleitet, auf der dann vertrauliche personenbezogene Daten abgefragt werden. Seien Sie vorsichtig, da die gefälschte Internetseite oft der einer echten Bank oder einer anderen bekannten Internetseite gleicht.

Wir empfehlen Ihnen, in verdächtigen E-Mails oder Textnachrichten nicht auf Links zu klicken. Weder Iban noch ein anderes akkreditiertes Unternehmen werden Sie per E-Mail oder SMS nach Ihrem Passwort, Ihrer PIN (persönliche Identifikationsnummer) oder TAN (Transaktionsnummer) fragen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Kundendienst, bevor Sie fortfahren.

Wir empfehlen Ihnen auch, die Schreibweise der Webadresse zu überprüfen. Cyberkriminelle agieren oft über Internetseiten mit Namen anderer bekannter Seiten, jedoch mit kleinen Schreibfehlern. Die Seiten ähneln oft den Originalseiten und dienen ausschließlich dem Zugriff auf Ihr Passwort, Ihre TAN, Ihre PIN oder andere vertrauliche Informationen.

Außerdem ist wichtig, keine persönlichen Informationen auf einer Internetseite einzugeben, die mit "http://" beginnt. Achten Sie stattdessen immer auf eine sichere " im Browserfenster. Sichere Internetseiten zeigen auch das Symbol eines kleinen geschlossenen Vorhängeschlosses neben dem Namen der Seite im Browser an.

Pharming: eine Erweiterung des Phishings

Beim klassischen Phishing wird auf einen Link geklickt. Diese Praktik hat sich in einer als Pharming bekannten Methode weiterentwickelt. Schadsoftware kann die Konfiguration eines Computers ändern und so den Webdatenverkehr auf eine gefälschte Seite umleiten, auch wenn Sie die korrekte Adresse der betreffenden Internetseite eingeben. Cyberkriminelle sammeln dann sensible Informationen auf der gefälschten Seite. Schützen Sie Ihren Computer, wie von uns empfohlen, mit einem aktualisierten Virenschutzprogramm und einer aktivierten Firewall.

Meiden Sie Computer und WLAN-Netze mit öffentlichem Zugang.

Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Verwendung von "öffentlich zugänglichen" Computern (z. B. in Cybercafés, Hostels oder Copyshops) für die Durchführung sicherer Transaktionen vermeiden. Diese Computer sind besonders anfällig für Schadsoftware.

Achten Sie darauf, dass die WLAN-Verbindung bei Bankverbindungen mit einer WPA2-Verschlüsselung gesichert ist. Der alte WEP-Standard (Wired Equivalent Privacy) ist veraltet und gilt nicht mehr als sicher. Wenn Sie nicht die neuesten Sicherheitsstandards verwenden, können Cyberkriminelle Ihre Internetverbindung ausspionieren. Ihre persönlichen Daten sind dann gefährdet. Wenn Sie öffentliche WLAN-Netzwerke nutzen, besteht ein höheres Sicherheitsrisiko für Ihre Online-Banking-Daten. Diese sind dann gefährdet. Eine weitere Möglichkeit wäre die Nutzung von Mobile Banking ohne WLAN, d. h. mit dem Service Ihres Telefons.

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoaktivitäten und handeln Sie sofort, wenn Sie ungewöhnliche Kontobewegungen feststellen. Wenn Sie Ihre Bankgeschäfte noch bei traditionellen Banken vor Ort tätigen, können Sie den Kundenservice anrufen, um das Konto zu sperren. Wenn Sie dies außerhalb der normalen Geschäftszeiten tun, könnte es sich schwierig gestalten. Beachten Sie außerdem, dass traditionelle Banken oft Gebühren für die Sperrung eines Kontos erheben.

Mit der Iban-App können Sie Ihre Kontobewegungen in Echtzeit verfolgen und erhalten Benachrichtigungen über jede Transaktion. Sie können Ihr Konto und Ihre Karte mit der App jederzeit sperren (oder entsperren).

Empfehlungen für sichere Online-Investitionen

Der Begriff "Mobile Investment" umfasst Investitionen, die sowohl über den Browser des Handys als auch mithilfe von Apps für Handys getätigt werden. In Spanien nutzen bereits zwei von drei Kunden Bankdienstleistungen auf ihrem Handy.

Investitionsanträge werden in zwei Kategorien untergliedert. Die erste beinhaltet spezifische Handy-Apps von bestimmten Banken, wie sie von den meisten traditionellen Banken angeboten werden. Im Allgemeinen bleiben diese weit hinter den Erwartungen der Benutzer zurück.

Die zweite Kategorie besteht aus modernen Direct Investment Apps, mit denen Sie Ihre Investitionen in Echtzeit verwalten können. Die Handy-App von Iban kombiniert die Sicherheit eines Iban-Kontos mit der neuesten Technologie.

Sperren Sie das Display

Wir empfehlen Ihnen, die Sicherheit Ihres Smartphones zu erhöhen, indem Sie einen Sperrcode, ein Muster oder einen Fingerabdruck hinzufügen. Dies erhöht die Sicherheit Ihrer Banking-App, insbesondere wenn Sie Ihr Handy verlieren.

Aktualisieren Sie das Betriebssystem Ihres Handys.

Wir empfehlen Ihnen, die Handy-Software regelmäßig zu aktualisieren. Hersteller bieten häufig Software-Updates an, um Ihr Handy vor potenziellen Sicherheitsbedrohungen zu schützen.

Aktualisieren Sie die Apps auf Ihrem Smartphone

Laden Sie sowohl die Banking-Apps als auch alle anderen Apps nur in den offiziellen Stores der Hersteller (z. B. AppStore oder PlayStore) herunter. Verdacht auf eine neue unbekannte App. Sie kann Schadsoftware enthalten und den Zugriff auf vertrauliche Informationen ermöglichen.

Vorsicht mit WLAN und Bluetooth.

Wir empfehlen Ihnen, öffentliche WLAN-Verbindungen sowie die Bluetooth-Funktion zu deaktivieren, bevor Sie von Ihrem Handy aus auf Ihr Bankkonto zugreifen. Selbst wenn Sie ein privates WLAN-Netzwerk verwenden, sollten Sie überprüfen, ob es über eine WPA2-Verschlüsselung verfügt.

Schützen Sie Ihre Passwörter, PINs und TAN-Codes.

Speichern Sie niemals Passwörter, Benutzernamen, PINs oder TAN-Codes auf Ihrem Smartphone. Wenn es verloren geht oder mit einem bösartigen Programm infiziert ist, steigt das Risiko, Opfer von Cyberkriminalität zu werden. Außerdem sollten Sie sich nie über das Telefon einer anderen Person einloggen, insbesondere wenn Ihnen diese Person unbekannt ist.

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